SJR hat Schulung für Referent/innen der Kinder- und Jugendorganisationen erfolgreich durchgeführt

Der Südtiroler Jugendring (SJR) organisiert in regelmäßigen Abständen die Referent/innenschulung. Dieses Jahr nahmen Vertreter/innen von fünf Mitgliedsorganisationen des SJR daran teil.

Die Ausbildung von ehrenamtlichen Funktionär/innen gehört zu den wichtigsten Aufgabenbereichen des SJR und seiner Kinder- und Jugendorganisationen. Die Mitgliedsorganisationen des Südtiroler Jugendrings bieten ihren Ehrenamtlichen eine Grundausbildung, die sogenannte Basisausbildung, an. Diese vermittelt Grundkenntnisse für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Damit die Basisausbildung in allen SJR-Mitgliedsorganisationen bestmöglich durchgeführt wird, bilden sich die Referent/innen derselben in einer eigens hierfür vorgesehenen – vom SJR organisierten - Schulung weiter.

„Ziel der Schulung ist es, die Selbst- und Sozialkompetenzen, die in der Funktion als Referent/in gebraucht werden, zu stärken“ so Tanja Rainer, Vorsitzende des SJR. „Bei den Selbstkompetenzen geht es unter anderem um Gruppenführung, das Referieren oder die Methodik bzw. Didaktik. In Bezug auf die Sozialkompetenzen werden Themen wie ‚Kommunikation‘, ‚Konfliktlösung‘, ‚Teamarbeit‘ oder ‚Aktivierung der Teilnehmer/innen‘ behandelt“ so Rainer weiter.

13 Teilnehmer/innen aus fünf Kinder- und Jugendorganisationen des SJR (AVS-Jugend, Kolpingjugend, Südtirols Katholische Jugend, Katholische Jungschar Südtirols, Pfadfinder) haben sich im Rahmen des zweiten Blocks der Schulung mit ihrer Referententätigkeit intensiv auseinandergesetzt. Zudem werden sie in den kommenden sechs Monaten Praxisprojekte machen. Abschließend werden die Projekte und die entsprechenden Reflexionen vorgestellt sowie die Zertifikate übergeben werden.

Alle Teilnehmer/innen betonten beim abschließenden Rückblick die Wichtigkeit dieser Schulung, besonders wertvoll seien der Austausch und die Vernetzung zwischen den Vertreter/innen der unterschiedlichen Kinder- und Jugendorganisationen. Sich Kennen lernen baue Barrieren ab und ermögliche dadurch neue wertvolle Möglichkeiten der Zusammenarbeit.

Die Ausbildung konnte dank der finanziellen Unterstützung durch das Amt für Außenbeziehungen und Ehrenamt durchgeführt werden.

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